Sacha Friederich Privat!
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Als ich noch klein war! - Der Weg vom Angestellten zum Unternehmer.
04. Oktober 1994… als alles begann.
„Nächstes Jahr bist Du Unternehmer“, hätte mir das irgend jemand 1993 gesagt, hätte ich laut heraus gelacht und es nicht geglaubt. Und trotzdem es ist so geworden. Ups!
Hätte mir jemand gesagt „Hey Sacha, Du bastelst Dir einmal Deine eigene Homepage, hätte ich mich gekrümmt vor lachen“ … “ja sicher ich und eigene Homepage und sie dann noch selbst texten und alles was sonst noch alles dazu gehört“. Und trotzdem bin ich jetzt daran diese zu schreiben... und es macht mir erst noch ungeheuren Spass.
Hilfe was passiert da?
Kommen Sie doch einfach mit auf die kleine Reise und erhalten Sie einen kleinen Einblick in den Werdegang von mir (ist jedoch nur bei guter geistiger Verfassung geeignet) :-)
… Kindergarten, Schule… das lassen wir weg. Ob ich denn ein glücklicher Schüler war? Ja, ja sicher, es war eine sackstarke Zeit! Für mich! Und der Lehrer? „Lehrer“ ? Ja, dem geht’s jetzt sicher auch wieder besser!
Jedenfalls wurden mit jeder Woche seine Haare grauer und grauer... stand ihm aber gar nicht mal so schlecht :-) Aber mehr verrate ich jetzt aber wirklich nicht.
Dass ich meinen Militärdienst bei den Grenadieren im Tessin geniessen „DURFTE“ (ich bin noch immer extrem stolz darauf) muss ich ja nicht hier erwähnen, das gehört ja schliesslich nicht auf eine solche Homepage und überhaupt, das müssen jetzt wirklich nicht alle wissen :-)
Also wären wir jetzt schon bei meinem 21. Lebensjahr angelangt. (Ich sag's ja immer, die Zeit vergeht wirklich „chäibeschnell“ und schon ist man 21)… aber zuerst einmal alles der Reihe nach.
Grundstein Krankenpfleger?
Nach meinem Schulabschluss, machte ich die Ausbildung zum Krankenpfleger FASRK. Während dieser Zeit ging es auf verschiedenste Praktikumsorte, Spitäler, Pflegeheime und Psychiatrie. Als Krankenpfleger arbeitete ich ca 5 Jahre. Danach kam alles Schlag auf Schlag.
1990 - Einjähriger Alaska Aufenthalt (Betreuung von 40 Huskys)
1992 - Arbeit als Betreuer einer Drogenentzugstation
1992 - Ausbildung zum Med. Masseur
1994 - Aufbau einer Massage Praxis
1996 - Durchführung eigener Massagekurse
2002 - Eröffnung des High Care Centers
2003 - Anschaffung modernster Geräte gegen Cellulite
2004 - Anstellung der ersten Mitarbeiterin (Massage)
2004 - Untervermietung Räume für Kosmetik und Ayurveda
2005 - Anstellung eines Chinesischen Akupunkteurs
2006 - Anstellung weiterer Masseure
2007 - Erweiterung im Bereich Akupunktur
2008 - Geplantes Projekt „Wellness-Outdoor and more“
„Nordic Virus“ Alaska!
Ja, das Jahr in Alaska hat mich schon gründlich durchgeschüttelt, natürlich im positiven Sinne. Es hat mir wahnsinnig gut gefallen. Tagtäglich um Schlittenhunde zu sein, deren Geheul in den Ohren zu haben. Mit dem Schlittengespann unterwegs zu sein. Ruhe und endlose Weiten zu geniessen. An einem Ort zu sein wo sich Mensch, Bär und Wolf noch fast die Hand geben können. Das war schon beeindruckend und vor allem, hat es mit voll erwischt.

Husky Team waiting to "GO" - Willow - Alaska
Nach einem Jahr Alaska hatte ich den „Nordic Virus“ eingefangen. Und ich kann Ihnen ja sagen, der hat mich verdammt lange fast krank gemacht. „De Siech“ wollte und wollte einfach nicht aus mir raus. Mehrere Jahre habe ich mir mehrmals wöchentlich gesagt, wenn einer nach Alaska auswandert, dann heisst der „Friederich“.
Das Fieber hatte mich voll gepakt.
Als wir wieder zu Hause in der Schweiz waren, war das am Anfang wirklich ganz hart. Der ganze Zauber dieser Wunderwelt war immer noch da.
Ich wollte einfach so schnell als möglich wieder weg. „Maximum 6 Monate bleiben wir in der Schweiz“, habe ich mir damals geschworen. Höchstens!
Damals arbeitete ich noch als Betreuer auf einer Drogenentzugsstation. Als dann die magischen 6 Monate um waren, sagte ich mir OK , ich wandere aus, aber zuerst verdiene ich einfach mal so schnell 100'000 CHF… kaufe mir ein Stück Land und baue mir dort eine Schlittenhundefarm auf.

Sacha in Dogkennel - Willow - Alaska
… zur gleichen Zeit absolvierte ich die Ausbildung zum Medizinischen Masseur, das kann man dort ja sicher auch gut gebrauchen:-)
Na ja, auf der Drogenentzugstation war dann die Arbeit so etwas von mühsam, dass ich diese Stelle nach einem Jahr gekündigt habe und mich dazu entschloss mir einen kleinen Raum in einem Gewerbegebäude zu mieten um dort selbständig zu arbeiten. Raum, Theke, Liege, Vorhang das war mein erstes Geschäft. Damit fing alles an.
Besser gesagt, es gab nur noch genau zwei Sachen in meinem Leben, entweder ich gehe jetzt in die Wildnis oder werde selbständig.
CHF 100'000.-
Ok, ich habe jetzt eine Ausbildung gemacht, ich werde „mal kurz selbständig“ sagte ich mir damals… und wenn ich dann die 100'000 CHF gespart habe, ja dann geh ich dann ganz bestimmt nach Alaska.
… und so baut man sich etwas auf und ist schon mittendrin!
So vergehen schnell einmal paar Jahre. Man schuftet, kniet sich in die Arbeit rein. Das Geschäft wächst, du entwickelst und veränderst dich und merkst, wie viel du dir eigentlich während dieser Zeit schon aufgebaut hast.
Du hast aus eigener Kraft, ein eigenes Geschäft aus dem Boden gestampft.
Ja, ich kann doch jetzt nicht nach Alaska gehen... und alles hinschmeissen. Ich merkte auch, wie viel Spass ich unterdessen an meiner Arbeit bekommen hatte. Trotzdem, der Riss ging mitten durch mein Herz.
Alaska, die Natur, die Wildnis ist ganz klar Schuld daran, dass ich vor einiger Zeit einmal selbständig geworden bin.
Ich fliege regelmässig in den hohen Norden, na ja der Virus ist schon noch drin. Ich habe ihn einfach ein wenig besser erziehen können… er gehorcht jetzt sogar und merkt jetzt auch wie schön es in Europa eigentlich sein kann, er hat sich sogar noch mit Marokko angefreundet, stellen sich das einmal vor :-) mein Nordic Virus in Marokko.
Folgend noch einige Bilder von Alaska:

Transportbox - Anchorage - Alaska...............................................Eines unsrerer Huskytteams - Willow - Alaska
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"SPRITE" Meine Lieblinshündin .................................................... Husky kurz nach dem Iditarod (1600 km) Nome - Alaska


Sacha mit Dogteam unterwegs - Willow - Alaska-...................... Kurz vor dem Hundetraining - Willow - Alaska


Eines unsrerer Dogteams an der Arbeit - Willow -Alaska ...........Arctic Fox - Denali National Park - Alaska


Nach dem Iditarod - Nome - Alaska ..............................................Sacha 1991 - Willow - Alaska


Rudel im Auslauf - Willow - Alaska ..............................................Dogteam Ziel Iditarod - Nome - Alaska


Anchorage Start Iditarod - Alaska................................................Young Native Girl - "Gwitch `n Nation" - CN


Kinder kurz vor ihrem Tanzauftritt - Midwayfestival - CN ..........Junger Einheimischer des Stammes der "Gwitch `n Nation" - CN


Kinder des Indianstammes "Gwitch `n Nation" ...........................Older Indian ("Gwich `n Nation") Ladys - Midwayfestival - CN
kurz vor ihrem Tanzauftritt - Midwayfestival - CN


Indianer - Festival irgendwo im Nichts - CN .................................Young Dancing Girl - Midwayfestival - CN


Midwayfestival der "Gwitch `n Nation" - CN................................Aurora Borealis (Polarlichter) - Alaska


Unsere Toilette - "Outhouse" - Willow - Alaska .........................Beginn Herbsttraing mit Huskys - 4 Weehler - Willow - Alaska


Sacha`s "Erster Hecht"..................................................................Russisch Orthodoxe Kirche - Seward - Alaska